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die luschin textet mit hingabe, schreibt romane, kurzgeschichten, bloggt, dichtet, kann dabei witzig, originell, aber auch seriös sein. sie spielt mit worten, sieht im schreiben ein komponieren von satzmelodien und schleift mit handwerklichem geschick auf auftrag unrunde texte rund.

der erste roman

der erste roman der luschin, die lieder ihrer hände, ist 2015 im verlag yangla press erschienen. das buch ist im buchhandel und als e-book erhältlich.

ihr zweiter roman bleibt aus persönlichen gründen vorerst in ihrer schublade liegen.

und trotzdem ist ihr kopf schon voll mit vielen weiteren ideen, deren umsetzung derzeit aber noch am geringen zeitbudget scheitert.

mundart. unartige weanarisch österreischische poesie.

die Luschin hat in der vergangenen Wochen begonnen immer wieder ganz derb wienerisch-österreichisch zu ihren kunstwerken zu dichten. nach h.c. artmann-manier, nur nach ihrem mund, der weder steirisch, noch weanarisch, noch kantnarisch, sondern ein gemisch aus allen möglichen dialekten ist.

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das kuschelweiche gold der nomaden

Für das Gras, das du eben gefressen hast, oh Ziege,
gib uns gute Pashmina.
Für das Wasser, das du eben getrunken hast, oh Ziege,
gib uns gute Pashmina.
Leg dich ins Gras und halt still, oh Ziege,
damit wir deine Pashmina nehmen können.

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textauszug aus dem roman: die lieder ihrer hände

Hände voller Schönheit

Sie waren rau und warm zugleich. Nicht gewaltig, aber kräftig. Hände, die viele Menschen, viele Tiere, viele Dinge gespürt, gefühlt, bearbeitet, gebaut und zerstört hatten. Hände, die Liebe geben, aber auch Leben nehmen können.

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