weiberLEID goes Berlin
In ihrer Ausstellung WeiberLEID, erzählt Daniela Luschin Geschichten über Frauen – darüber, was ihnen zugeschrieben, auferlegt und genommen wurde, und darüber, was sie sich zurückerobern.
Die Werke bewegen sich zwischen Gegenwart, Geschichte und Mythologie und setzen sich mit Körpern und gesellschaftlichen Normen, Religion und Macht sowie Abhängigkeit und patriarchalischen Ordnungen auseinander.
Dennoch WeiberLEID ist kein Ort, an dem Frauen als Opfer beklagt werden; vielmehr ist es ein Ort der Wut, des Widerstands und der Selbstermächtigung. Er ist für Frauen gedacht, die ihre Stimme erheben, Grenzen überschreiten, Regeln in Frage stellen und sich weigern, weiterhin die ihnen zugewiesenen Rollen zu spielen.
WeiberLEID ist ein Raum zum Nachdenken über die weibliche Erfahrung und die Strukturen, die sie seit Jahrhunderten geprägt haben – ein Nachdenken darüber, was war und was bleibt, aber auch darüber, was möglich wird, wenn Frauen aufhören, sich klein zu machen.
Opening
Samstag, 10. Oktober, 18:00 bis 21:00 Uhr
Feministischer Poetry Slam mit Lou Kindermann und anschließender Diskussion
Sonntag, 11. Oktober, 10:00 bis 12:00 Uhr
Lesung aus ‘Das Ende des Kapitalismus’ von Ulrike Herrman mit der Schauspielerin Laura Tratnik
Freitag, 16. Oktober, 18:00 bis 20:00 Uhr
After-Work-Konzert mit THE SOULY BIRD
Mittwoch, 5. November, Einlass ab 18 Uhr, Konzertbeginn um 18.30 Uhr
Closing
Donnerstag, 5. November, 18:00 bis 20:00 Uhr